Wissenwertes über Zahnimplantat und Zahnersatz

Implantatgetragene Zahnersätze sind den originalen Zähnen sehr ähnlich. Laien werden den Unterschied garantiert nicht bemerken. Wir behaupten mit völliger Gewissheit, dass der implantatgetragene Zahnersatz genauso funktionieren wird, wie Sie es vorher mit den eigenen Zähnen angewohnt waren.    

1. Vorteile des implantatgetragenen Zahnersatzes:   

  • Verbessert das Komfortgefühl, Kauen und Sprechen (der Zahnersatz bewegt sich beim Sprechen oder Kauen nicht) 
  • Die Geschmack der Speisen und Kauen werden wieder genießbar 
  • Es gibt kein unangenehmes Zahnprothesen-Gefühl mehr: keine Gaumenplatte kein Brechreiz mehr. 
  • Gibt Ihr Selbstvertrauen zurück, da diese Behandlung positiv die Ästhetik des Gesichtes verändert
  • Erleichtert die Aufrechterhaltung sozialer Beziehungen 
  • Gibt Ihnen ein jüngeres Aussehen, da das Gesicht nicht mehr ausgehöhlt wird. 
  • Es reduziert die Magenprobleme, weil die zurückgewonnene Kaufähigkeit eine bessere Verdauung unterstützt. 
  • Der Gebrauch der für die meisten die Alterung symbolisierenden - wackeligen Zahnprothesen - ist vermeidbar.     

2. Wer darf ein Implantat bekommen?

  • Das zu implantierenden Gebiet der Kinnbacken sollte auf jedem Fall gesund und entzündungslos sein.
  • Außerdem sind hier die entsprechende Mundhygiene und Knochenmenge wichtig. Falls kein Knochen vorhanden ist, so können wir im gewünschten Bereich den Knochenaufbau im Rahmen einer Behandlung verwirklichen. (Unser Stomatologe wird mit der Hilfe einer speziellen CT-Aufnahme entscheiden, welche  Probleme noch vor der Implantation zu erledigen sind.)
  • Falls der Patient eventuell unter Zahnbettkrankheit, Zahnstein oder kariösen Zähnen leidet, sollten alle diese Probleme unbedingt noch vor der Operation behoben werden.       

3. Die die Implantation ausschließende Umstände

  • Krankheiten der blutbildenden Organe, Blutgerinnungsstörungen
  • Schwere Diabetes
  • Bluterkrankheiten, Hämophilie
  • Bestimmte regelmäßig einzunehmende Medikamente (z.B. Bisphosphonaten, die Medikamente, die zur Vorbeugung oder Behandlung der Osteoporose benutzt werden.
  • Starkes Rauchen
  • Schlechte Mundhygiene    

Um den Zahnersatz langfristig zu behalten, ist es empfehlenswert jährlich an einer zahnärztlichen Kontrolle teilzunehmen. Der langfristige Erfolg des Implantates und des Zahnersatzes hängt in hohem Maße von Ihnen ab. Die Verantwortung des Facharztes bezieht sich auf die Anfertigung des Zahnersatzes. In der Folgezeit sind die entsprechende und gründliche Mundhygiene und Mundpflege unerlässlich.   


4. Habe ich Schmerzen bei der Implantierung? 

Nein. Generell ist es so, dass Sie für den Einsatz von Implantaten eine Betäubung erhalten. Sie entscheiden: entweder eine lokale Betäubung oder ein Dämmerschlaf. Bei der lokalen Variante werden lediglich die Bereiche betäubt, die direkt von der Behandlung betroffen sind. Bei einer Implantation wären das die Stellen, an denen die Implantate gesetzt werden sollen. Natürlich dosiert Ihr Implantologe die Betäubung so, dass Sie keinerlei Schmerzen verspüren. 


5. Muss ich ohne Zähne nach Hause? 

Nein. Sie müssen auf keinen Fall ohne Zähne zurück nach Hause. Falls die sogenannte Primärstabilität der Implantate gewährleistet ist, d.h. Zahnimplantate können sofort belastet werden, kann der Patient eine provisorisch angeklebte, vom Zahntechniker angefertigte Versorgung schon am Tag der Operation erhalten - in manchen Fällen jedoch mit einigen Stunden  Wartezeit nach der Operation.  Sollte die Primärstabilität der Implantate nicht 100 %ig gegeben sein, erhalten Patienten einen provisorischen - meist herausnehmbaren - Zahnersatz, der so lange getragen wird bis der endgültige Zahnersatz angepasst werden kann. Beide Versorgungen werden mit derselben Sorgfalt, derselben Akribie zum Detail angefertigt und optimal auf Ihre langfristigen Bedürfnisse angepasst. 

 

6. Wie lange hält ein Zahnimplantat? 

Die Zahnimplantate können langlebig halten, wenn sie von hochqualifizierten Spezialisten implantiert werden. Gute, entsprechende und gründliche Mundhygiene und ständige Mundpflege tragen entscheidend dazu bei, Komplikationen und Implantat Verlust weitgehend auszuschließen. 


7. Wie groß ist die Erfolgsquote der Implantat Abheilung? 

Die Erfolgsquote bei Zahnimplantaten ist hoch. Die Einheilung gelingt in ca. 99 % der Fälle. Nach 10 Jahren sind noch 95 % der Zahnimplantate in Funktion. Jeder Missbrauch von Tabak, Alkohol und Drogen schädigt die Gesundheit und somit die Körperkräfte, die benötigt werden, um erfolgreich Zahnimplantate einheilen zu lassen und langlebig erhalten zu können.


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